| Beschreibung und Geschichte: |
| Diese See-Alpe lag am verschwundenen
»Wildensee« auf dem Unteren Gottesacker-Gewölbe.
Im 19. Jahrhundert war sie noch eine Sennalpe mit
dem Höfle als Vorsäss. Sie wurde jedoch
wegen Wassermangel aufgelassen und verfiel. Heute
steht dort eine Jagdhütte »am See«.
Sie gehört zu den Rohrmooser Alpen der fürstl.
Oberförsterei Waldburg-Wolfegg. |
| Die ehemeals fürstl. Alpen (Höfle-Alpe,
Mahdtal-Alpe, See-Alpe, Hoch-Alpe, Bestlesgund-Alpen)
zwischen den Gottesackerwänden wurden vormals
als »Breitachtalalpen« bezeichnet. |
| Auf- und Abstieg: |
| Auf den derzeit käuflichen Karten
ist kein Weg zur Alpe eingezeichnet. Von der Höflealpe
führt jedoch eine Straße bis knapp unter
den Kühberg. Von dessen Endpunkt aus müsste
es auf eher flach ansteigendem Gelände zur norwestlich
gelegenen Hütte gehen. |
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| Weitere Links: |
Alpen und Alphütten: Breitachtalalpen,
Höfle Alpe
Täler und Flüsse: Breitachtal,
Starzlachtal |
| Literatur: |
Bauen am Berg,
Stankowski, S. 229
Ortsnamenbuch, Dertsch S. 161f
90 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Tiefenbach, S. 80
Geschichte Oberstdorfs, Teil 3, S. 72 |
| Alternative Schreibweisen |
| Seealpe, See
Alpe |
| Stand:
04.10.2009 |
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