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Gerstruber-Alpe

Alpe/Alphütte Höhe Weideflächen Anmerkung
Gerstruber-Alpe
1220 m
1150 - 2000 m
Galt
Beschreibung und Geschichte:
Ursprünglich gehörte die Gerstruber Alpe zur Alpe Dietersbach. Erst nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) kommt es schleichend zur Teilung der beiden Alpen Alpe Dietersbach und Gerstruber Alpe, die dann sicher im Jahre 1782 vollzogen war. Offenbar war das gesamte Gebiet der Gerstruber Alpe im 18. Jahrhundert noch ungeteilte Gemeindeweide und wurde erst im 19. Jahrhundert aufgeteilt. 1896 kaufte Cornelius Wilhelm Heyl das Tal einschließlich der Alpe. Dessen Nachfahrin Anneli Freifrau Heyl verkaufte den Besitz 1953 an die Oberstdorfer Rechtler weiter. Heute werden die beiden Alpen wieder gemeinsam als ein Weidegebiet genutzt.
Alternative Schreibweisen
Gerstruber Alpe, Gerstruberalpe,
Stand: 24.04.2009
Auf- und Abstieg:
Unter der Höfats liegt diese Alpe hinter der Ortschaft Gerstruben im Dietersbachertal auf dem halben Weg zwischen Gerstruben und der Alpe Dietersbach.
Wanderungen:
- Trettachtal, Hölltobel, Gerstruben..
- Trettachtal, Dietersberg, Rauthweg, Gerstruben
Bergtouren:
- Oytal, Käseralpe, Älpelesattel
Links:
Alpen und Alphütten: Alpe Dietersbach
Täler und Flüsse:Dietersbachtal
Radtouren: Dietersbachertal
Literatur:
Siehe Leitseite "Alpen"
Bauen am Berg, Stankowski, S. 241
Flurnamen, Steiner, S. 104f
Ausschnitt aus der Schrattkarte (Süden oben!)
Schrattkarte Dietersbacher Tal
 
Verbesserungsvorschläge und weitere Artikel für diesen Online-Führer werden gerne entgegengenommen! Alle Angaben auf diesen Seiten "ohne Gewähr"!   Alex Rößle